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USA Reisen

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USA Reisethemen

 

Top 15 USA Destinationen für Ferien

Die Vereinigsten Staaten von Amerika erstrecken sich über eine riesige Fläche mit unterschiedlichen Landschaften und Klimazonen. Als Inspiratation für Ihren nächsten Urlaub haben wir die Top 15 Reiseziele der USA für Sie zusammengetragen: 

Yellowstone National Park

Ein wunderbares Highlight, wenn Sie durch die USA reisen, ist der Yellowstone National Park. Hier findet man Geysire, kochend blubbernde Schlammlöcher und Pools mit unbeschreiblichem Farbenspiel.

 

Der bekannteste Geysir ist der Old Faithful, der in regelmässigen Abständen Wasserfontänen bis zu 55 Meter in die Höhe schiesst. Dieses Naturschauspiel wiederholt sich alle 60 bis 90 Minuten und sollte während USA Ferien auf keinen Fall verpasst werden. Wenn man dieses Phänomen sehen möchte, sollte man sich rechtzeitig einen Platz auf den Steinbänken in rund 100 Metern Entfernung zum Geysir sichern.

 

Ähnlich spektakulär, wie die vulkanogenen Aktivitäten, ist die Tierwelt des Yellowstone Nationalparks. Wenn man Glück hat und sich vielleicht ein paar Tage und Nächte mehr Zeit nimmt, um den Park zu besuchen, sieht man das eine oder andere Tier in freier Wildbahn. In den Wäldern des Nationalparks leben Bären, Kojoten, Wölfe, Luchse, Pumas, Elche, Adler und Falken. Die Hauptattraktion sind allerdings die Bisons. So kann es durchaus sein, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, dass eine Gruppe Bisons die Strasse kreuzt und einen Stau verursacht. Entdecken Sie mit uns die Highlights des Yellowstone Nationalparks auf einer individuellen Reise.

 

Denver - Red Rocks Amphitheater

Die Hauptstadt des Bundesstaates Colorado wird auf Grund ihrer hohen Lage auch "Mile High City" genannt. Die einstige Goldgräberstadt hat neben modernen Gebäuden auch einige Erinnerungen an diese Zeit zu bestaunen. Seit Jahren zählt Denver zu einer der lebhaftesten Metropolen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

Auf USA Reisen im Winter und Sommer ist Denver der perfekte Ausgangspunkt für die Erkundung der Rocky Mountains - im Winter zum Ski fahren und im Sommer für Naturliebhaber und Wanderer. Viele werden auch vom Klima überrascht sein - mit 300 Sonnentagen hat die Stadt mehr Sonne zu bieten, als etwa San Diego oder Miami.

 

Ein absolutes Highlight liegt etwa 15 Kilometer westlich von Denver: der Red Rocks Park & Amphitheatre. Ein Ort zur Naherholung der Bewohner Denvers. Untertags ein Ort zum Spazieren, Wandern oder um an seiner Fitness zu feilen, verwandelt sich der Ort zu einer magischen Veranstaltungslocation mit unbeschreiblicher Akustik. Das Amphitheater in Mitten der roten Felsen ist auch für USA Reisende einen Besuch Wert und wurde bereits von den Beatles oder auch U2 bespielt.

 

 

Chicago

Die drittgrösste Stadt der USA - hinter Los Angeles und New York - ist Chicago. Allerdings muss die Stadt sich auf keinen Fall verstecken. Oft wird sie bereits von Besuchern der USA für einen Städtetrip bewusst als Alternative zu New York ausgewählt. Für viele andere Besucher ist sie Ausgangspunkt für eine USA Rundreise z.B. zu den Grossen Seen.

 

Chicago zählt ausserdem zu den Metropolen der USA, die eine grosse Anziehungskraft auf architekturbegeisterte Personen ausübt. Ende des 19 Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts entstand in der Stadt ein komplett eigener Architekturstil - der Prairie Style. Eine Bootsfahrt auf dem Chicago River ermöglicht es die unterschiedlichen Meisterwerke der Architektur zu betrachten. Die prägendsten Architekten der Stadt waren zu Beginn Daniel Burham und Frank Lloyd Wright. Auch später zog die Stadt Architekten internationalen Formats an, die sich hier verwirklichten und das Bild der Stadt prägten.

 

Das höchste Gebäude ist der Willis Tower - gleichzeitig der dritthöchste Wolkenkratzer der USA. Unter dem heutigen Namen ist er vermutlich weniger bekannt als unter dem Namen, den er bis 2009 trug: Sears Tower. Als besondere Attraktion - allerdings nur für Menschen ohne Höhenangst - gelten die drei Glasbalkone auf der höchsten Aussichtsplattform der USA. Hier kann man durch eine Glasplatte die gesamten 412 Meter nach unten blicken.

 

 

Rapid City

Rapid City ist mit etwa 74'000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Bundesstaates South Dakota. Dadurch eine Stadt, wie viele andere in den USA. Aber Rapid City hat eine Sehenswürdigkeit, die auf USA Reisen in dieser Gegend, nicht fehlen darf: der Mount Rushmore. Die vier 18 Meter hohen, in Stein geschlagenen Porträts der bedeutendsten Präsidenten der USA. George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln sind ein begehrtes Fotomotiv, welches von etwa 2 Millionen Besuchern jährlich besucht wird. Das Monument diente schon vielen Filmen und Serien als Kulisse oder war Vorlage für Plattencover, etwa für Deep Purple.

 

14 Kilometer südwestlich des Mount Rushmore - in den Black Hills - entsteht seit 1948 ein weiteres Monument. Dort wird der einstige Anführer der Oglala-Indianer Crazy Horse auf seinem Pferd sitzend ebenfalls in Stein verewigt. Er war im Jahr 1876 in der Schlacht am Little Bighorn beteiligt im Kampf gegen das US-Militär. Nach Fertigstellung soll die Figur 172 Meter hoch und 195 Meter lang.

 

 

Memphis

Memphis ist zwar nur die Nummer 28 der Städte in den USA, wenn es um die Grösse geht, aber sie zählt definitiv zu den angesagten Reisezielen der Südstaaten. Die Stadt liegt am Mississippi River und war bereits im 19. Jahrhundert eine sehr florierende Stadt, die allerdings durch einige Katastrophen zurückgeworfen wurde. In den jüngeren Jahren erlebte Memphis allerdings einen wirtschaftlichen Aufschwung, unter anderem durch die Transportfirma FedEx.

 

Eine wichtige Rolle spielt Memphis auch in der Musikgeschichte und darf auf USA Reisen von Musikliebhabern auf keinen Fall fehlen. Für die Entwicklung des Blues, des Soul und des Rock´n´Roll ist die Stadt definitiv mitverantwortlich. Kein geringerer als Elvis Presley lebte in Memphis und viele andere Musiker und Sänger begannen ihre Karriere in der Stadt, so auch Al Green oder Othella Dallas. Auch in der jüngeren Geschichte gibt es namhafte Künstler, wie etwa Justin Timberlake, die in Memphis geboren wurden.

 

Als Heimat des Blues in den USA wird die Beale Street in Memphis bezeichnet. In den 20er bis 40er Jahren gaben sich Grössen der Musikgeschichte, wie etwa Louis Armstrong, B.B. King oder Muddy Waters die Klinken der Bluesclubs und Bars in die Hand und prägten so den Memphis Blues.

 

 

Nashville

Was Memphis für den Blues ist, ist Nashville für die Country Musik. Deshalb wird die Hauptstadt des Bundesstaates Tennessee auch Music City genannt. Zahlreiche Plattenfirmen und Musikverlage haben hier ihren Sitz und Nashville ist auch Heimat der Country Music Hall of Fame. Dazu kommen noch jede Menge Musik-Clubs in Downtown Nashville, in denen beinahe täglich Konzerte stattfinden. Hier ist der Lower Broadway der Stadt besonders zu erwähnen. Der Bereich ist das Zentrum des Geschehens, wenn es um Live-Musik geht.

 

Der wohl bekannteste Bewohner der Stadt war zweifelsfrei Johnny Cash. Er lebte lange Zeit in Nashville, schrieb hier viele seiner Hits, lernte in der Stadt seine Frau June Carter kennen und starb auch im Jahr 2003 in der Stadt.

 

Auf einer USA Reise nach Nashville sind die Sehenswürdigkeiten der Stadt von der Country Musik geprägt. Neben der erwähnten Hall of Fame, können etwa die Grand Ole Opry oder das Ryman Auditorium besichtigt werden.

 

 

Route 66

Obwohl die wohl berühmteste Strasse der USA nicht mehr durchgehend befahrbar ist, zieht sie noch viele Nostalgiker und Liebhaber der USA jährlich an. Die Fernstrasse verband auf fast 4'000 Kilometer Chicago mit Santa Monica in Kalifornien und war eine der ersten durchgehend befestigten Strassen. Als Symbol des amerikanischen Traumes wird sie auch gerne als die "Mutter aller Strassen" bezeichnet. Sie ist ein Zeichen der unbegrenzten Mobilität und ihr wurden viele Lieder, Bücher oder auch Filme gewidmet.

 

Beinahe jede Generation hat einen Bezug zu dieser Strasse - zuerst als Weg für die Bauernfamilien, die sich auf den Weg in die Great Plains aufmachten. Später brachte sie Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg zurück zu ihren Familien und in der jüngeren Geschichte war sie das Ticket in die Freiheit der Westküste für viele Jugendliche der Hippie-Bewegung.

 

Heute sind nur mehr Teile der Route 66 befahrbar und sie verwandelte sich nach und nach von der Fernstrecke zu einer Touristenattraktion, auf deren Strecke Attraktionen an die goldenen Zeiten der Strasse erinnern.

 

 

Great Smoky Mountains National Park

Wenn man vom National Park mit den meisten Besuchern spricht, dann geht es nicht um etwa den Grand Canyon. Nein - der Great Smoky Mountans Nationalpark in North Carolina und Tennessee zieht jährlich zwischen 8 und 10 Millionen Besucher an. Das Hauptgebirge des Nationalparks sind die Appalachen - diese wiederum zu den ältesten Gebirgen der Welt zählen.

 

Nicht weniger als 1'400 Kilometer Wanderwege erwarten die Person, die sich dorthin auf eine Reise begibt. Auf den Wanderungen erwartet den Besucher eine unbeschreibliche Natur, die mit etwa 130 Baumarten und 4'000 Pflanzenarten aufwartet. Aber auch die Tierwelt und Natur besticht mit einer grossen Artenvielfalt; 240 Vogelarten, 60 Fischarten und ungefähr 80 Reptitilien- bzw. Amphibienarten warten auf die Interessierten.

 

Als beliebtes Ziel auf Reisen mit dem Mietwagen, erreicht man den Park entweder über Asheville in North Caroline oder über Knoxville in Tennessee. Über den Blue Ridge Parkway lässt sich der Nationalpark hervorragend mit dem Shanandoah National Park verbinden.


 

Salt Lake City

Die Hauptstadt Utahs zählt mit 194'000 Einwohner zwar nicht zu den Metropolen der USA, ist allerdings die grösste Stadt des Bundesstaates. Salt Lake City wurde 1847 von Mormonen gegründet und zählt auch heute noch als Zentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

 

1847 flohen 148 Mormonen wegen Verfolgung im Osten Richtung USA Westküste und gründeten an der Ostseite des Great Salt Lake die Stadt. Heute ist Salt Lake City ein beliebter Ausgangspunkt für Wintersportler. Rund um die Stadt liegen insgesamt 8 Skigebiete - 2002 waren diese Schauplätze der Olympischen Winterspiele. Der ehemalige amerikanische Rennläufer Ted Ligety wurde etwa in Salt Lake City geboren.

 

Für Personen, die durch den Westen der USA reisen ist Salt Lake City ein perfekter Zwischenstopp auf dem Weg von Las Vegas Richtung Yellowstone National Park.

 

 

Big Bend Nationalpark

In Texas, ganz an der Grenze zu Mexiko, liegt der Big Bend Nationalpark. Er ist einer der grössten Nationalparks der USA und wurde bereits im Jahr 1976 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt.

 

Im Jahr 2012 wurde der Nationalpark in "Big Band International Dark Sky Park" umbenannt - das hat damit zu tun, dass der Nationalpark als Lichtschutzgebiet anerkannt wurde und Teil der International Dark Sky Association ist.

 

Der Rio Grande prägt den Park genauso, wie es die Chihuahua Wüste tut. Der Fluss schlängelt sich dabei wie ein langes Band zwischen Wüste und Berge hindurch und ist Namensgeber des Nationalparks. Fast nur im Sommer fällt im Big Bend Nationalpark Regen und lässt den Park in allen möglichen Farben erblühen. Die beste Zeit, den Park zu besuchen ist allerdings im Winter - denn auch dann hat es im Big Bend Nationalpark warme 27 Grad.

 

 

White Sands Nationalpark

Last but not least gibt es ein absolutes Naturwunder - den White Sands Nationalpark. In der Wüste New Mexicos erheben sich die Dünen des Parks aus weissem Gipssand. Eine Reise in diesen Nationalpark kombiniert man am besten mit einer Reise mit dem Mietwagen durch die angrenzenden Staaten Arizona oder Texas.

 

Die Dünen des Nationalparks sind sehr dynamisch - das heisst, dass sie sich teilweise bis zu 9 Meter in Richtung Nordosten in einem Jahr bewegen. Der Dunes Drive - eine 8 Meilen lange Strasse - führt vom Besucherzentrum ins Herz der Dünen. Dort kann man beispielsweise eine Wanderung unternehmen. Ein absolutes Highlight ist allerdings "Dune Sledding". Bei dieser lustigen Aktivität rutscht man mit einem Schneeteller über die Dünen hinunter.

 

Aber auch Fotografen entdecken während Ferien in diesem Nationalpark spektakuläre Motive. Die weissen Dünen bieten unendliche viele, schöne Fotomotive. Der White Sands National Park ist der 62. Nationalpark der USA und wurde erst im Jahr 2019 zu diesem ernannt - er ist damit der jüngste Nationalpark der USA.

 

 

Kauai auf Hawaii

Kauai, die viertgrösste Insel Hawaiis wird auch "die Garteninsel" genannt und ist ein absolut empfehlenswertes Reiseziel für Naturliebhaber. Kauai ist die älteste und nördlichste Insel des Archipels und beeindruckt mit saftig grünen Tälern, durch die sich Flüsse schlängeln, 1'600 Meter hohe Gipfel und beeindruckende Klippen. Aber auch für aktive USA Ferien ist die Insel bekannt. Nirgends kann man besser Kajak, Schnorchel oder Zip-Line mit wundervollen Stränden und pittoresken Städtchen kombinieren.

 

Als besonderes Highlight auf Reisen gilt die Napali Coast im Nordwesten der Insel. Auf 27 Kilometern Länge kann es passieren, dass der Fotoapparat zu glühen beginnt, weil es so viele wunderbare Fotomotive gibt. Teilweise 1'000 Meter hohe Klippen, die über dem Meer thronen, Canyons und Wasserfälle, die den Besucher der Insel erstaunen lassen.

 

Manche der Gebiete sind allerdings nicht mit dem Auto erreichbar. Hierfür gibt es die Möglichkeit, die Spots zu Fuss, mit dem Helikopter oder mit dem Boot zu erreichen. Der Kalalau Trail mit seinen 18 Kilometern Länge sei hier besonders erwähnt. Die anspruchsvolle Wanderung führt den Wanderer in das grüne Herz der Napali Coast.

 

 

Maui auf Hawaii

Die zweitgrösste Insel der Inselgruppe Hawaii wird auch "Die Magische" genannt. Die traumhaften Strände, die die knapp 200 Kilometer Küstenlinie säumen und die Naturwunder, die die Insel entstehen haben lassen, sind der Grund für diesen Namen. Die zwei Vulkane Haleakala und Puu Kukui sind verantwortlich für die heutige Insel, die an der schmalsten Stelle - das Tal Central Maui - nicht einmal 15 Kilometer breit ist. Im Nationalpark des Haleakala kann man während einer USA Reise den wohl schönsten Sonnenaufgang der Welt bewundern. Auf 3'055 Metern über dem Meeresspiegel kann man das Farbspiel über dem Wolkenmeer besonders gut beobachten.

 

Maui war bis 1845 Zentrum des hawaiianischen Königreiches und die Hauptstadt Lahaina ist heute ein nationales Denkmal mit 30 liebevoll restaurierten Gebäuden.

 

Ein absolutes Highlight ist die "Road to Hana" im Nordosten der Insel. Die 103 Kilometer lange Strecke wurde zu einer der schönsten Panoramastrassen der Welt gekürt und verbindet die beiden Orte Kahului und Hana. Nicht weniger als 54 Brücken und knapp 600 Haarnadelkurven beinhaltet diese anspruchsvolle Strecke. Aber der Reisende sieht entlang der Road to Hana etliche Naturschauspiele, die jede anstrengende Fahrt im Mietwagen vergessen lassen.

 

 

Big Island - Volcano Nationalpark, Mauna Kea

Die grösste Insel des Archipels Hawaii ist Big Island. Die ausserdem jüngste Insel ist grösser als alle anderen Inseln zusammen und wächst stetig weiter. Grund dafür ist die austretende Lava, die unterirdisch ins Meer fliesst und so die Insel wachsen lässt. Auch wenn Big Island nicht so viele Besucher anzieht, wie etwa Maui, ist sie immer eine Reise wert. Der Kontrast zwischen dem schwarzen Lavagesteins und dem satt grünen Natur der restlichen Insel ist für USA Reisen ebenso beeindruckend, wie der Fakt, dass die Insel mit 350 Sonnentagen aufwarten kann.

 

Die Vulkanaktivitäten auf der Insel erschufen ausserdem eine Menge an Sehenswürdigkeiten, die Big Island in die TOP Reiseziele im Land der unbegrenzten Möglichkeiten katapultiert. Der Mauna Kea etwa - mit 4'205 Metern der höchste Berg Hawaiis. Der inaktive Vulkan ist eine Pilgerstätte für Astronomen, da man von ihm Teile des Universums sieht, wie von keinem anderen Gipfel.

 

Sehr aktiv im Gegensatz zum Mauna Kea ist der Kilauea. Er ist der weltweit aktivste Vulkan - seit beinahe 30 Jahren durchgehend aktiv - und ermöglicht Personen, die den Volcano National Park während USA Ferien besuchen, einen Einblick in ein einzigartiges Ökosystem. Der Park wurde 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet und wird gerne auch als "einziger Drive-In-Vulkan der Welt" bezeichnet.

 

 

Oahu - Waikiki Beach, Pearl Harbour, North Shore

Waikiki - Honolulu - Pearl Harbor. Mit diesen drei Wörtern könnte man Oahu - die drittgrösste der hawaiianischen Inseln - in Kürze beschreiben. Nirgendwo sonst auf Hawaii findet man einen ähnlichen Mix der Kulturen - hier trifft östliche und westliche Kultur mit den Traditionen der hawaiianischen Ureinwohner zusammen.

 

Honolulu ist die Hauptstadt und gleichzeitig grösste Stadt der Inseln. Eine Stadt mit etwa 390'000 Einwohnern, die im Gegensatz zu anderen amerikanischen Metropolen wie New York oder Washington direkt vor der Haustüre einen Sandstrand hat. Eine Reise nach Honolulu bietet einen Mix aus vielen Reise-Highlights: Es erwarten Sie eine atemberaubende Natur, historischen Wahrzeichen, unzähligen Einkaufsmöglichkeiten und renommierten Top-Restaurants.

 

Welcher Surfer träumt nicht von der "Grossen Welle"? Am North Shore von Oahu könnte dieser Traum wahr werden. Während im Sommer ruhigere, kleine Wellen Anfängern erlauben, das Surfen zu lernen, werden durch die riesigen Wellen im Winter Surfer aus der ganzen Welt angezogen. Auf den Stränden am North Shore - über insgesamt 11 Kilometer erstrecken sie sich - finden die weltweit bekanntesten Wettkämpfe im Surfen statt.

 

Eine weitere, weltbekannte Sehenswürdigkeit auf Oahu ist Pearl Harbor. Der Ort hat im Dezember 1941 die Geschichte der USA stark beeinflusst, als Japaner einen Überraschungsangriff starteten, der dazu führte, dass die USA ins Geschehen des Zweiten Weltkrieges eingriffen. Heute kann man dort einen Flugzeughangar oder den versunkenen Rumpf der USS Arizona besichtigen.

 

 

 

 

Amerika Reisen | Entdecken Sie ein Land mit vielen Facetten

Kaleidoskope findet man überall auf der Welt – so vielseitig und unterschiedlich sind die Kontinente. Und so ist auch Nordamerika eine Welt für sich. Deren Einzigartigkeiten in Kurzform festzuhalten ist kaum möglich – aber allemal ein Versuch wert. Grosszügig gehaltene und hoffnungsvolle Ausdrücke wie “The American Dream” oder “The American Way of Life” können als Sinnbild für die Einmaligkeit gedeutet werden und halten prägnant fest, was das riesige Land an Mannigfaltigkeit zu bieten hat.

Einreise in die USA

Die Einreise in die USA war wegen der Covid 19 Pandemie lange erschwert und für Personen ohne US-Amerikanischen Pass zeitweise nicht möglich. Seit November 2021 begrüssen die USA wieder Touristen aus vielen Staaten der Welt, darunter auch die Schweiz. Bitte beachten Sie, dass die Bestimmungen für Einreisende jederzeit und kurzfristig ändern können. Werfen Sie für aktuelle Informationen zur USA Einreise einen Blick in unsere entsprechende Rubrik.

 

Auf geführten Rundreisen sowie individuellen Mietwagenrundreisen, aber auch per Motorhome oder Motorbike haben Sie die Möglichkeit, den Herzschlag des grossen weiten Landes zu erspüren. Übernachten Sie in einem Hotel über der funkelnden Skyline einer der vibrierenden Grossstädte oder machen Sie es sich gemütlich in einer der naturbelassenen, geschichtsträchtigen Lodges in freier Natur. Tauchen Sie auf einer Ranch ein ins „Wild West Feeling“ oder geniessen Sie die Annehmlichkeiten einer Ferienwohnung mit Ihrer Familie. Das Angebot an Unterkunftsmöglichkeiten ist vielseitig wie das Land selbst. Nordamerika lädt Sie ein – kommen Sie der Einladung nach und schaffen Sie sich unvergessliche Erlebnisse!

Es verführen Big Cities und Kulturhochburgen mit Eigennamen wie Big AppleCity of Angels, Cradle of Liberty, Coffee Capital of the World oder City of Roses. Gekonnt kontrastreich locken demgegenüber Nationalparks, Nationalmonuments und Naturwunder mit seltenen Phänomenen und Schönheiten. Es scheint, als hätte in Nordamerika jeder Fleck Erde seine Fähigkeit zur Überzeugung. Wählen Sie aus einer Vielfalt an Möglichkeiten aus und entdecken Sie Nordamerika auf Ihre eigene Weise in Ihrem eigenen Tempo. Fühlen Sie dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ auf den Zahn und schaffen Sie sich Ihr eigenes Repertoire an Reiseerlebnissen – Moment für Moment, Bild für Bild.

USA Highlights | Die beliebtesten Reisen durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Eine Kalifornien Rundreise bietet sich an, um den wilden Westen der Vereinigten Staaten bequem in einem komfortablen Bus zu entdecken. Nebst traumhaften Landschaften, Nationalparks und Städten erfahren Sie spannende Hintergrundinformationen zu Westamerika und den regionalen Eigenheiten. Auf einer Florida Rundreise fühlen Sie dem "Sunshine State" auf den Zahn und erleben Sonne, Strand und Meer und das fast schon karibische Ambiente der Florida Keys. Mitten im Pazifik liegt die Inselgruppe, beziehungsweise der US Bundesstaat Hawaii. Hauptsächlich vulkanischem Ursprungs überzeugen die Inseln mit skurrilen Landschaften, Vulkan-Kratern und traumhaften Stränden. Hawaii Reisen erfreuen sich bei Surfern, Familien und auch bei USA Honeymoon Reisenden grosser Beliebtheit.

Planen Sie eine New York Reise? Die pulsierende Grossstadt an der Ostküste fasziniert durch eine atemberaubende Skyline, riesige Shoppingcenter, ein vielfältiges Nightlife-Angebot und Quartiere, in welchen die Gegensätze grösser kaum sein könnten. Tauchen Sie ein in eine weltberühmte Metropole und fühlen sie den American Way of Live. Im Süden der Vereinigten Staaten, nur 140 Kilometer von Kuba entfernt, liegt der Bundesstaat Florida. Dank des milden Klimas, der traumhaften Strände und der wunderschönen Landschaften gehören Florida Reisen zu den beliebtesten Zielen von Nordamerika. Wir machen USA Ferien zum wahren Traumurlaub! Buchen Sie Rundreisen, Mietwagen und Motorhomes preiswert beim Schweizer Spezialisten!

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